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Archiv der Kategorie ‘Interessantes‘

St. Johannis in Kühlungsborn wird erste Radwegekirche Mecklenburg-Vorpommerns

Freitag, den 27. April 2012

Radwanderer auf dem Ostseeküsten-Radweg kreuzen neuerdings die erste Radwegekirche Mecklenburg-Vorpommerns. Die über 800-jährige Feldsteinkirche St. Johannis im Ostseebad Kühlungsborn ist die erste Radwegekirche im Land. Als solche befindet sie sich unmittelbar am Radwanderweg, ist mittels Hinweisschilder gekennzeichnet und tagsüber von Ostern bis zum Reformationstag frei zugänglich. Besucher haben die Möglichkeit Fahrräder und Gepäck im Außengelände abzustellen. Darüber hinaus zeichnen sich Radwegekirchen durch besondere Gastfreundlichkeit aus, insbesondere durch sanitäre Anlagen und Möglichkeiten zur Rast. Auch optisch ein Hingucker, reihen sich vor der St.-Johannis-Kirche von Kühlungsborn alte Bäume der gen Süden führenden Schlossstraße. Initiiert wurde das Projekt der Radwegekirchen von der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Müritz-Shuttle: Vom Flugzeug direkt ins Urlaubsparadies

Dienstag, den 27. März 2012

Anreise ohne Stress: Wer mit dem Flieger nach Mecklenburg-Vorpommern reist und sich sein Urlaubsziel in der Region Müritz gesteckt hat, kann sich bequem zurücklehnen. Von März bis Oktober verkehrt ein Shuttle-Bus zwischen dem Flughafen Rostock-Laage und dem Hafendorf Müritz bzw. Land Fleesensee. Entsprechend der Ankunft- und Abflugzeiten gelangen Reisende donnerstags, freitags und am Wochenende vom Terminal direkt zum gecharterten Hausboot, zum Campingplatz, ins Hotel, in die Ferienwohnung oder ins Ferienhaus.
In die Wege geleitet wurde der Bus-Transfer zwischen Rostock-Laage und der südlichen Müritz vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Mecklenburgischen Ostseeküste, Westmecklenburg und Wismar sowie den Inseln Fischland-Darß-Zingst, Usedom und Rügen hat sich der Verband fünf weitere Urlaubsdestinationen per Shuttle-Service erschlossen. (Tickets sind für 22 Euro pro Person online auf www.auf-nach-mv.de/flug, telefonisch unter der Rufnummer 039823 - 2660 sowie im Hafenbüro der Marina Müritz erhältlich.)

Neues “Melenthiner” Bier

Samstag, den 19. November 2011

Im Dezember wird in der neuen Brauerei im Wasserschloss in Mellenthin auf der Insel Usedom das erste Bier mit dem Namen “Mellethiner” gezapft… Es wird verschiedene Sorten - z.B. Mond- oder Kirschbier - und Geschmacksrichtungen von herb bis malzig geben. Das Bier wird im Schlossladen auch zum Ausser-Haus-Verkauf angeboten, im nächsten Jahr ist die Produktion von etwa 1000 Hektolitern geplant. Das Bier bereichert das Angebot im Wasserschloss Mellenthin und ist sicher ein Highlight im Urlaub im Hotel des Schlosses, welches Sie auch bei uns buchen können. Einen Ostsee Urlaub buchen können Sie übrigens auch auf ich-kanns-mir-leisten.com.

Mehr Geld für Literaturhäuser in MV: Kultusministerium beschließt Aufstockung der Projektgelder

Donnerstag, den 29. September 2011

Die gekürzten Projektgelder für die vier Literaturhäuser in Mecklenburg-Vorpommern wurden für das laufende Jahr 2011 wieder erhöht. Zu diesem Beschluss kam das Kultusministerium in Schwerin im Juli. Die zusätzlichen Fördermittel entstammen bisher nicht genutzten Geldern. Insgesamt stehen den einzelnen Literaturzentren 18.000 Euro mehr zur Verfügung. Vom Landeszuschuss von insgesamt 120.500 Euro erhält das Literaturzentrum Neubrandenburg 37.500 Euro, das Literaturhaus Rostock 30.000 Euro, das Literaturhaus Uwe Johnson in Klütz 28.000 Euro und das Koeppenhaus Greifswald 25.000 Euro. Für die Zukunft sieht Henry Tesch (CDU), Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, eine kontinuierliche Projektförderung der Literaturhäuser im Land vor.

Schlösserflut und Naturschätze auf der „Garten Tulln“ in Österreich

Dienstag, den 13. September 2011

Unter dem Slogan „Fürstliche Paradiese“ sollen potentielle Urlauber aus Österreich auf den deutschen Nordosten aufmerksam gemacht werden. Die Ausstellung vom 6. bis zum 11. September war Teil der Gartenausstellung „Garten Tulln“ in der gleichnamigen niederösterreichischen Rosenstadt Tulln an der Donau. Im Mittelpunkt der Präsentation aus Mecklenburg-Vorpommern standen die Schlösser und Herrenhäuser des Landes.
Thematisiert wurden insbesondere der englische Einfluss auf die Landschaftsgärten Mecklenburg-Vorpommerns im 18. Jahrhundert als auch die Rolle des renommierten Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné. Die ausgestellten Gartenarrangements waren vorwiegend von Elementen der Renaissance und des Barock geprägt. Beim Schlendern durch die Lustgärten fühlten sich Besucher um Jahrhunderte zurückversetzt.
Besonderes Augenmerk galt dem märchenhaften Schloss Schwerin samt Parkanlage sowie dem Schloss Bothmer mit dessen charakteristischen Festonallee.
Darüber hinaus wurden die drei regionalen Nationalparks vorgestellt. „Die Schutzgebiete an der Müritz, auf der Halbinsel Jasmund und in der Vorpommerschen Boddenlandschaft stehen stellvertretend für die üppige Natur im Nordosten und die Ausstellung ‘Fürstliche Paradiese’ spiegelt die Schlösserflut des Landes wider“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und Organisator der Präsentation in Tulln in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten im Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern.
Insgesamt wird Mecklenburg-Vorpommern für drei Jahre mit einem Landesgarten in Tulln vertreten sein. Damit setzen die „Fürstlichen Paradiese“ die im Mai und Juni vorausgegangenen Werbeaktionen „Strandkorbfest“ und „Piratenfest“ auf der „Garten Tulln“ fort. Erweitert wird die Schau durch gezielte Urlaubsangebote seitens der Ferienregionen Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburgische Seenplatte und Fischland-Darß-Zingst.

Ungetrübter Badespaß: Bisher nur wenige Quallen in der Ostsee

Sonntag, den 7. August 2011

Badegäste an der Ostsee können sich freuen. Dem Leibniz-Institut für Meereswissenschaften Kiel zufolge ist das Vorkommen von Quallen derzeit gering. „Im Vergleich zu anderen Jahren haben wir eher wenige Quallen“, teilte Prof. Ulrich Sommer der Nachrichtenagentur dpa mit. Die Anzahl der ungefährlichen Ohrenquallen könne jedoch steigen. „Die Bedingungen für das Wachstum der Qualle sind günstig“, erklärte Christina Augustin, Wissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde. Unwahrscheinlicher sei hingegen die Begegnung mit der Feuerqualle. Die Berührung mit dieser in der Ostsee selten vorkommenden Quallenart ist für den Menschen äußerst schmerzhaft.

Erneut UNESCO-Welterbetitel für Mecklenburg-Vorpommern: Buchenwälder als Naturdenkmäler anerkannt

Mittwoch, den 13. Juli 2011

Mecklenburg-Vorpommern bereichert die UNESCO-Welterbeliste um zwei weitere Einträge. Zusätzlich zu den Hansestädten Stralsund und Wismar, deren Altstädte 2002 zum Welterbe erklärt wurden, beschloss das aus 21 Mitgliedern aus 21 Staaten bestehende Welterbekomitee auf der diesjährigen Tagung in Paris die Aufnahme eines Großteils der Buchenwälder der Nationalparks Müritz und Jasmund.

„Mit dem Welterbestatus verbindet sich ein großer Imagegewinn für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern“, kommentierte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Tourismusverbandes und des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, die Entscheidung.
Die Naturdenkmäler im Nordosten sind Bestandteil des Weltnaturerbegebiets „Alte Buchenwälder Deutschlands“, zu denen nun ebenfalls Bereiche des Grumsiner Forsts im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, des thüringischen Nationalparks Hainich und des hessischen Nationalparks Kellerwald-Edersee gehören.
Gemeinsam sind sie beispielhaft für großflächige naturnahe Buchenwälder in Deutschland und schließen an das Naturdenkmal „Buchenurwälder der Karpaten“ an, die seit 2007 den Welterbetitel tragen. Im Gegensatz zu den Gebirgsbuchenwäldern der Karpaten repräsentieren die im Tiefland und in Mittelgebirgen gelegenen deutschen Buchenwälder einen je eigenen Typus.

So erweist sich der Buchenwald des Müritz-Nationalparks im nordostdeutschen Tiefland mit seinen umliegenden Seen, Mooren und Wiesen als idealer Lebensraum für Kraniche, Fisch- und Seeadler. Im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen sind neben Seeadlern und Wanderfalken auch seltene Wildpflanzen heimisch (u.a. Frauenschuh, Riesenschachtelhalm).
Die Buchenwälder beider Parks stünden für den Erhalt der ursprünglichen Landschaft dieser Region. Besonders eindrucksvoll ist ein mindestens 200 Jahre altes Areal (244 ha) der Serrahner Buchenwälder im Müritz-Nationalpark.
Ihre Urwüchsigkeit haben diese Buchenwälder vorwiegend dem Jagdinteresse der Mecklenburg-Strelitzer Großherzöge zu verdanken. Auch von der Holznutzung blieb dieser Teil weitgehend verschont.
Der zum Naturdenkmal erklärte Abschnitt des Jasmunder Buchenwaldes (493 ha) gehört wiederum zum größten zusammenhängenden Buchenwaldgebiet (2.100 ha) an den Steilhängen der Ostseeküste. Dessen Ursprünglichkeit ist auf seine forstwirtschaftlich unzugängliche Lage zurückzuführen.
Für den Tourismus in MV seien beide Naturdenkmäler ein Gewinn: „Das aktive Erleben der Natur Mecklenburg-Vorpommerns ist für rund 90 Prozent unserer Gäste das herausragende Reisemotiv“, erklärte Bretschneider.

Mit ihrer Aufnahme reihen sich die nordostdeutschen Buchenwälder in die 911 Denkmäler aus 151 Ländern umfassende UNESCO-Welterbeliste ein.

Gut, besser, Mecklenburg-Vorpommern! 80 neue Gütesiegel „Familienurlaub in MV“

Dienstag, den 12. Juli 2011

Familienurlaub Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste innerdeutsche Reiseziel für Familienurlaub.
Zu diesem Ergebnis kam die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F. U. R.). „Das Siegel hilft beim Ausbau der Position im bundesweiten Wettbewerb. Es setzt einheitliche Standards für familienfreundliche Angebote“, erklärte Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, bei der Verleihung des Gütesiegels „Familienfreundlicher Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern“ am 7. Juli in Boltenhagen.

Für drei Jahre erstmalig oder erneut ausgezeichnet wurden sieben Orte, 50 Beherbergungsbetriebe, 21 Freizeiteinrichtungen und zwei Gastronomiebetriebe. Insgesamt ist der symbolische Fisch Gustav 95 Mal in Mecklenburg-Vorpommern zu finden. „Familien sind unsere wichtigste Zielgruppe. Wir haben das Qualitätsmanagement eingeführt, um im Wettbewerb mit anderen klassischen Familienzielen wie Spanien, Griechenland oder der Türkei zu bestehen und mit Qualität zu punkten,“ sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Landestourismusverbandes.
Die verbesserte Qualität in familienorientierten Urlaubseinrichtungen zahlt sich aus: „Im Jahr 2005 konnten wir 59 Teilnehmer auszeichnen, 2008 waren es 81 und inzwischen sind es fast 100 Einrichtungen und Orte, die ihre Familienfreundlichkeit nachweisen konnten“, so Bretschneider. Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnte sich Mecklenburg-Vorpommern laut Analyse der F.U.R. mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent als populärste deutsche Urlaubsadresse für Familien etablieren. „Besonders bei Familien mit kleinen Kindern unter sechs Jahren ist unser Land sehr beliebt und rückt mit mehr als zehn Prozent Anteil ganz nah an Spanien heran“, führte Seidel aus.
Unter den Urlaubsgästen im Nordosten seien durchschnittlich 20 Prozent Familien. Während der Sommerferien sei der Anteil noch größer. Zudem verbrächten Familien in Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 8,7 Nächten einen längeren Urlaub als Vergleichsgruppen und seien zu 28 Prozent Stammgäste.

Das „Qualitätsmanagement Familienurlaub MV“ ist eine gemeinsame Initiative des Wirtschaftsministeriums und des Tourismusverbandes MV. Das Gütesiegel wird auf der Grundlage von unabhängigen Tests zur Familienfreundlichkeit verliehen (z.B. Umfragen per Telefon und Internet, Vor-Ort-Tests). Erweitert wurde der aktuelle Kriterienkatalog um Fragen zur Familienfreundlichkeit für Mitarbeiter im Sinne der Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben.
Verbesserungspotenzial besteht der Jury zufolge beim Angebot gesunder und regionaler Speisen für Kinder, bei der Auswahl von All-Inclusive-Angeboten als auch beim Reiseangebot für Familien im Internet.

Längste Sandburg - Weltrekord für ’s Guinness-Buch auf Rügen

Freitag, den 17. Juni 2011

Am vergangenen Wochenende wurde auf der Insel Rügen an der Schaabe - dem kilometerlangen Strand zwischen Juliusruh und Glowe - die längste Sandburg der Welt erbaut. Mit 27,5 Kilometern länge und einer Höhe von um die 90 Zentimeter hat es das Bauwerk ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.
Am Weltrekord waren Tausende Freiwillige beteiligt. Dank Herrn Grabowski von “Luftbild Rügen” können wir einige tolle Luftaufnahmen vom Schauplatz zeigen.

Die ganze Fotoserie finden Sie auf Facebook.

Usedom drittschönste Insel der Welt !

Donnerstag, den 24. März 2011

Bora Bora, Feuerland – und dann schon Usedom:
Das Lifestyle-Magazin uptrend hat die Ostseeinsel zur drittschönsten Insel der Welt gekürt - noch vor namenhaften Urlaubszielen wie z.B. Malta, Mauritius oder der Prince Edward Insel.
Ausschlaggebend waren die herrlichen Sandstrände und deren hervorragende Qualität, die jedem internationalen Vergleich etwa mit der Karibik und der Südsee standhalten. Beeindruckt waren die Verantwortlichen auch von den Usedomer Seebädern und den über 1.900 Sonnenstunden pro Jahr.