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Archiv der Kategorie ‘Interessantes‘

Vorpommersche Flusslandschaft gewinnt europäischen EDEN-AWARD 2010

Mittwoch, den 9. Juni 2010

Der „Garten Eden“ liegt in Mecklenburg-Vorpommern, das entschied am 3. Juni die Verleihung des Europäischen Tourismuspreises EDEN-AWARD 2010 im Berliner Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Das Projekt Vorpommersche Flusslandschaft hatte sich in diesem Jahr gegen 24 Regionen unter dem Motto Wassertourismus durchgesetzt. Zu den fünf Finalisten zählten die Insel Norderney, das Leipziger Neuseenland, die Region Elbtalaue-Wendland und das Gebiet Oder-Dahme-Spree. Ernst Nurgbacher, Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, übergab die Auszeichnung Frau Enke und Herrn Götz vom Netzwerk Abendteuer Flusslandschaft. Überzeugt hatte die Europäische Kommission die ursprüngliche Flusslandschaft des Peenetals, der Peene, Tollense, Trebel, Recknitz und Uecker und kürte die Region zur lukrativen European Destination of Excellence (EDEN). Damit ging der begehrte Tourismus-Award zum ersten Mal nach Deutschland.
Schon im April machte sich die Kommission vor Ort ein Bild von den innovativen wassertouristischen Angeboten des Netzwerkes Abenteuer Flusslandschaft, bestehend aus etwa 20 lokalen kooperierenden Partnerunternehmen (u.a. Hotels, Pensionen, Bootsverleiher, Rastplätze, Natur- und Landschaftsführer).
Die Bewerbung wurde vom Regionalen Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. und vom Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz gefördert. „Der Preis ist ein großer Erfolg für Vorpommerns Touristiker. Die damit verbundene Image- und Bekanntheitssteigerung bietet die Chance, sich bundesweit und international als herausragende Reiseregion zu etablieren. Das Netzwerk Abenteuer Flusslandschaft zeigt, dass die touristischen Anbieter hier Hand in Hand zusammenarbeiten, um den Gästen einen erlebnisreichen Aufenthalt in nahezu unberührter Natur zu ermöglichen und damit nimmt es eine Vorbildfunktion für andere touristische Anbieter in Vorpommern ein“, äußerte sich Tilo Braune, Vorstandsvorsitzender des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V., zum Erfolg. Im Mittelpunkt des touristischen Interesses steht nun die Förderung des sanften Tourismus. Entsprechende überregionale Marketing- und Kommunikationskonzepte sollen die Bekanntheit der Vorpommerschen Flusslandschaft in Deutschland und Europa steigern. Die Aufnahme ins Auslandsmarketing der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) als auch die Teilnahme am Deutschen Tourismusforum 2010 könnten diesem Unternehmen von großer Hilfe sein.

Mecklenburg-Vorpommern aus der Luft entdecken

Dienstag, den 11. Mai 2010

In diesem Sommer bieten elf Unternehmen touristische Rundflüge über besonders interessante Regionen des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern an. Verkehrsminister Volker Schlotmann teilte laut Ostsee-zeitung mit, dass nach der Erteilung
von drei neuen Fluglizenzen das Angebot so groß wie nie zuvor sei.
Vom Flugzeug, Hubschrauber oder Ballon die Ostseeküste, die Boddenlandschaft und die Mecklenburgische Seenplatte zu erkunden ist ein sehr attraktives Freizeitangebot geworden, welches Urlauber unter anderem auf Usedom, auf Rügen und im Raum Neubrandenburg genießen können.

Saisoneröffnung in Binz

Montag, den 3. Mai 2010

Mit dem traditionellen Anbaden - welches die Teilnehmer wohl einige Überwindung gekostet hat - haben wurde im Seebad Binz am 1. Mai die Saison eröffnet. Die Ostsee hat aktuell um die 8 Grad… Hoteliers und ihre Mitarbeitern, Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe sowie einigen Binz-Urlaubern stürzten sich dennoch in die Fluten.

Neue Flugverbindung Rostock-Laage - München

Montag, den 29. März 2010

Kurz nach 9 Uhr ist am Samstag in Rostock-Laage die erste Lufthansa-Linienmaschine in der Geschichte des Flughafens gelandet. Zukünftig gibt es wöchentlich zwei Flüge hin und zurück jeweils am Samstag und Sonntag. Hauptzielgruppe der neuen Verbindung sind Touristen, die von Bayern nach MV gebracht werden sollen. Sie können ein kurzes Wochenende an der Küste verbringen, wenn sie am Samstag hin und am Sonntag zurückfliegen. Auch für Gäste, welche einen längeren Ostseeurlaub verleben wollen, ist die Verbindung maßgeschneidert, da sie zu dem klassischen Bettenwechsel am Samstag passt.

Flugs an die Küste: Linienverkehr zur Insel Usedom ab Mai 2010

Freitag, den 12. März 2010

Mit Beginn der Urlaubssaison 2010 wird sich die Anreise zum Urlaub auf Usedom noch komfortabler gestalten.
Von Mai bis Oktober befördert zukünftig Air Berlin Feriengäste aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern direkt an die Ostseeküste. Der Regionalflughafen Heringsdorf fertigt sodann 76-sitzige Maschinen ab, die regelmäßig zwischen der Insel Usedom und den Flughäfen von Dortmund, Düsseldorf, Stuttgart und Nürnberg verkehren werden. „Damit gelingt es uns neue Zielgruppen anzusprechen, für die Mecklenburg-Vorpommern vorher kein Urlaubsziel war“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Mit der komfortablen Flugreise, der 10-minütigen Abfertigungszeit am kleinen, modernen Regionalflughafen Heringsdorf und der meist persönlichen Abholung durch die Hoteliers am Airport genießen unsere Fluggäste gleich bei der Landung auf der Insel ein Stück VIP-Betreuung. Wir freuen uns sehr, dass Air Berlin 2010 unser Partner in der Luft sein wird“, ergänzte Bert Balke, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH. Frühbucher können ihre Tickets bereits seit September dieses Jahres zum Preis von 278 Euro (inklusive Steuern und Gebühren) bei der Usedom Tourismus GmbH erwerben (www.usedom.de, Tel. 01805-583 783; 14 Cent/Min). Zudem als Pauschalreise buchbar, profitieren Urlauber vom bequemen Gesamtpaket einschließlich Flug und Übernachtung.
Reisende aus dem Raum Stuttgart und Köln-Bonn nutzen schon seit dem diesjährigen Frühjahr die Flugverbindungen nach Rostock-Laage. Die Airbusse fliegen ganzjährig dreimal die Woche und befördern dabei jeweils bis zu 150 Passagiere. Drei Viertel der bisher etwa 15.000 transportierten Passagiere waren Feriengäste.
Auf Initiative des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern steht den Urlaubern ein Shuttle-Service zwischen dem Flughafen Rostock-Laage und den Feriengebieten Rügen, Mecklenburgische Ostseeküste, Mecklenburgische Seenplatte und Fischland-Darß-Zingst zur Verfügung. Mit rund 100.000 zusätzlichen Übernachtungen schlug sich die positive Bilanz durch die neuen Flugverbindungen bereits in den Übernachtungszahlen zu Buche.

Weiße Flotte mit Wissenschaftlern und Urlaubern auf Robben-Kurs vor Rügen

Dienstag, den 5. Januar 2010

Die Weiße Flotte ludt im Dezember des vergangenen Jahres zu außergewöhnlichen Exkursionen ein. An drei Terminen (05.12, 12.12. und 19.12.) hatten Naturfreunde Gelegenheit, Robben in der freien Natur vor Rügens Küste zu erleben. Die vierstündigen Robben-Touren startete jeweils 10.30 vom Hafen Lauterbach und wurden von einem Wissenschaftler-Team begleitet, welches sich die Erforschung des Lebens dieser selten gewordenen Säugetiere zur Aufgabe gemacht hat.
Florian Hoffmann, Biologe und Leiter der Agentur Discover Rügen, betreute die Passagiere und informierte über die Biologie der Kegelrobben und deren historische Entwicklung in der Ostsee als auch über den Nutzen der wissenschaftlich systematischen Beobachtungen. „Alle Daten werden dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Amt für das Biosphärenreservat Südost Rügen zur Auswertung zur Verfügung gestellt“, so Hoffmann.
Nicht zuletzt gilt die Wiederkehr der Meeresraubtiere in ihr einstiges Revier der südlichen Ostseeregion als kleines Phänomen. Für die Erfassung und Beobachtung der Population rund um Rügen ist Florian Hoffmann und sein Team zuständig.
Wie bei der Robben-Forschungsanlage in Rostock-Warnemünde, kooperieren auch die Robbentouren vor Rügen mit der Wissenschaft.

Positive Bilanz für das Umweltbildungsprojekt „Waldaktie”: Zwei Klimawälder vollständig aufgeforstet

Dienstag, den 1. Dezember 2009

Nach zweijährigem Bestehen des Umweltbildungsprojektes „Waldaktie” kamen bisher 9.500 Wertpapiere den Klimawäldern in Mecklenburg-Vorpommern zugute. „Unser gestecktes Ziel von 10.000 verkauften Waldaktien nach diesem Jahr haben wir schon jetzt fast erreicht“, so Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Für den Kaufpreis von 10 Euro können sich umweltbewusste Aktionäre aktiv an der Aufforstung beteiligen und zugleich den tourismusbedingten Kohlendioxid-Emissionen entgegenwirken. Jede Waldaktie entspricht dabei zehn Quadratmetern, die mit Bäumen bepflanzt werden - eine Fläche, welche die während eines typischen Urlaubs einer vierköpfigen Familie abgegebenen Kohlendioxid-Emissionen behebt (einschließlich An- und Abreise von 500 Kilometern).
Mit dem Pflanztermin vom 17. Oktober dieses Jahres für 50 Waldaktionäre im Klimawald bei Glowe auf Rügen ist nun ein weiterer Klimawald im Land komplett aufgeforstet. „Das noch immer große Interesse an Waldaktien und Pflanzaktionen belegt, dass das Klimaschutzprojekt den Nerv vieler umweltbewusster Urlauber und Einheimischer getroffen hat, die die von ihnen verursachten Kohlendioxid-Emissionen ausgleichen möchten“, erklärte Fischer. Auch die letzten Freiflächen im Klimawald Koserow auf Usedom wurden inzwischen aus dem Erlös der Waldaktien bepflanzt. Eine neue Bepflanzungsfläche ist in unmittelbarer Nachbarschaft geplant.
Zusätzlich zu den bisher sieben bestehenden Klimawäldern in Mecklenburg-Vorpommern steht ein weiterer auf der Insel Rügen zur Diskussion. „Das nachhaltige Projekt bietet eine einzigartige Möglichkeit, den Menschen Umwelt- und Klimaschutz aktiv zu vermitteln, wovon auch die nächsten Generationen profitieren werden“, erläuterte Dr. Karl Otto Kreer, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, die Beweggründe für die Aktion „Waldaktie”, welche im vergangenen Jahr für den Deutschen Tourismuspreis nominiert war. Ferner konnte die Waldaktie als Dekadeprojekt bei den Vereinten Nationen überzeugen sowie als Projekt der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ punkten.

Der Pflanzaktion in Glowe folgte ein Termin am 24. Oktober auf der Insel Usedom im Rahmen der 5. Usedomer Wildwochen.

Forschung trifft auf Tourismus: Robbenforschungsstation in Rostock-Warnemünde

Mittwoch, den 16. September 2009

Seit Juni 2009 gewährt die größte Robbenforschungsstation Europas Besuchern Einblick in das Leben dieser Säugetiere. Im Yachthafen Hohe Düne von Rostock-Warnemünde gelegen, umfasst die schwimmende Forschungsanlage ein Areal von 60 mal 40 Metern.
Besucher des Yachthafens und des angrenzenden Hotels Yachthafenresidenz Hohe Düne können die neun Robbenmännchen vom hiesigen Sonnendeck (täglich geöffnet von 10.00 bis 16.00 Uhr) aus beobachten als auch die Untersuchungen live verfolgen. Zudem finden Führungen am und im Wasser statt. „Für Rostock und Mecklenburg-Vorpommern ist dies aus wissenschaftlicher und touristischer Perspektive ein ungeheuer interessantes Projekt. Auf bislang einzigartige Weise werden in der schwimmenden Forschungsanlage Publikums- und Wissenschaftsinteresse vereint“, so Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes.
Bemerkenswert ist insbesondere die naturnahe Haltung der Seehunde in ihrem natürlichen Lebensraum, der Ostsee.
Nicht zuletzt befinden sich auch die Institutsräumlichkeiten auf dem schwimmenden Untergrund eines ehemaligen Fahrgastschiffes. Unter der Leitung von Professor Guido Dehnhard widmet sich ein Forschungsteam des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock in Langzeitexperimenten der Sinneswahrnehmung und der Unterwasserorientierung der Tiere. Dehnhardt selbst befasst sich seit über zehn Jahren mit den Orientierungsmechanismen mariner Säugetiere und gilt in Wissenschaftskreisen als Spezialist auf diesem Gebiet.
Gäste, die sich für die unmittelbare Forschungsarbeit interessieren, können sich einer einstündigen Führung anschließen. Die Biologen informieren währenddessen über den Umgang mit den Seehunden und über deren Lebensweise sowie über die konkrete Forschungsarbeit. „Robben hautnah“ heißt ein weiteres touristisch orientiertes Angebot, welches Besuchern gestattet die Robben zu füttern und zu streicheln. Auf Tuchfühlung mit den faszinierenden Säugern geht es direkt im Wasser. Die Tauchbasis Dive Center Rostock unterstützt die Forschungsstation bei der Begegnung zwischen Mensch und Tier im Wasser (Anmeldungen und weitere Informationen unter www.msc-mv.de).
Vorwiegend von der Volkswagen Stiftung gefördert, sollen die im sogenannten „Meeressäuger Forschungs- und Informationszentrum“ erwirtschafteten Gelder des Projekts zukünftig der Wissenschaft dienen.

Neuer Wind auf alten Gleisen

Montag, den 24. August 2009

Sensation auf Schienen! Nach knapp 50 Jahren ging am 10. Juli 2009 der erste Dampflok-Neubau Deutschlands in Betrieb. Vor die touristisch beliebte Mecklenburgische Bäderbahn Molli gespannt, weht nun ein neuer Wind durch das Geäst.

Gebührend gefeiert, bleibt die Strecke des legendären Molli dieselbe. Auch die aus dem Thüringischen Dampflokwerk Meiningen stammende junge Molli-Lok, welche getreu alter Baupläne entstand, verkehrt zwischen Bad Doberan und dem Ostseebad Kühlungsborn (im Sommerhalbjahr stündlich und im Winterhalbjahr alle zwei Stunden).

Jahr für Jahr nehmen etwa 600.000 Fahrgäste in der historischen Schmalspurbahn Platz. Hindurch die schmalen Straßen der Münsterstadt Bad Doberan, zur Seite knorrige Lindenalleen sowie die älteste Galopprennbahn Kontinentaleuropas, vorbei an der klassizistischen Pracht Heiligendamms, bietet sich Passagieren ein einmaliges Erlebnis aus vergangenen und doch gegenwärtigen Tagen.
Mit der nagelneuen Lok nunmehr insgesamt fünf Lokomotiven im Stall, pendeln die betagten Wagons bereits seit 1886 auf einer 900 Millimeter breiten Spur. Die größte Aufmerkskeit heimste der Molli gleichwohl 2007 anlässlich des G8-Gipfels ein. Geschätzte 5.000 Journalisten nahmen ihre Pressefährte zunächst im Molli auf.
Über die üblichen touristisch motivierten Fahrten hinaus veranstaltet die Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH außerdem originelle Thementouren und Events, so beispielsweise Lokmitfahrten, Ausbildungen zum Ehrenlokführer als auch kulturelle und kulinarische Kurzreisen.

Vereintes Usedom

Montag, den 23. März 2009

“Świnoujście Centrum” heißt der neue Endbahnhof des erweiterten Streckennetzes der Usedomer Bäderbahn. Mit der durchgehenden Verbindung von der Hansestadt Stralsund bis ins polnische Swinemünde im Stundentakt (Winterfahrplan) gestaltet sich der Reiseverkehr auf der Ostseeinsel Usedom wesentlich komfortabler und zeitsparender.
Mussten Passagiere bisher in Ahlbeck aussteigen und die Grenze zu Fuß überqueren, ermöglicht die um 1,6 Kilometer erweiterte Strecke nun die Durchfahrt. Das Ostseeticket der Deutschen Bahn können Fahrgäste fortan sowohl in allen IC-/EC-Zügen der Deutschen Bahn AG und der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) nutzen als auch in der Usedomer Bäderbahn und im Usedom-Express. Das Ticket ist für 39 Euro an allen DB-Automaten oder online erhältlich und beinhaltet zahlreiche Vergünstigungen wie ermäßigte Museumseintritte und Preisnachlässe in ausgesuchten Ostsee Hotels.
Waren bereits infolge der deutsch-polnischen Grenzöffnung für den Linienverkehr für PKW und Busse wachsende Besucherströme auf beiden Seiten zu verzeichnen, ist mit der Streckennetzerweiterung nach Swinemünde nun mit weiter steigenden Zahlen der Tagestouristen zu rechnen. So stammt beispielsweise schon jeder dritte Besucher des Tierparks in Ueckermünde aus unserem Nachbarland Polen.
Auch die im Juni 2008 eingeführte grenzüberschreitende Buslinie zwischen Hintersee und Szczecin wird von polnischen Gästen gern genutzt.
Für die zunehmend touristische Verbrüderung des deutschen und des polnischen Teils der Insel Usedom sprechen außerdem die attraktiven Angebote für Radfahrer. Vor allem der seit 2007 eröffnete Radweg Berlin - Usedom Richtung Stettin wird von Radurlaubern gut angenommen. Über weitere grenzübergreifende als auch individuelle Radtouren wie Rundtouren um das Stettiner Haff oder entlang der polnischen Ostseeküste bis nach Danzig informiert der Fremdenverkehrsverband Vorpommern unter www.ostsee-radtouren.de. Auch Hotelrerservierungen und die Organisation des Gepäcktransports nimmt der Verband bei Bedarf vor. Kontakt: Tel. 01805 891189 (14 Cent/Min.).