6. Mai 2008
„Manege frei!“, heißt es zu Pfingsten für 22 internationale Einzelkünstler und Künstlergruppen auf der Promenade an der Seebrücke in Heringsdorf auf der Insel Usedom.
Während des Kleinkunstfestivals vom 9. bis 12. Mai werden sich die Akrobaten, Breakdancer, Musiker, Komödianten, Clowns, Zauberer, Pantomimen, Jongleure und Schauspieler aus Chile, Israel, Großbritannien, Belgien, Russland, der Schweiz und den Niederlanden vor den kritischen Augen einer Fach- und Schülerjury messen.
Zum krönenden Abschluss der sensationsgeladenen Festtage verbrüdern sich die Akteure am 10. Mai zur Gala Varieté am Meer unter der Regie von Constantin Lülsdorf, Produktionsleiter des Revuetheaters Friedrichstadtpalast Berlin, im Kursaal Forum Usedom des Maritim Hotels Kaiserhof in Heringsdorf. Nähere Informationen zum Programm auf www.usedom.de. Kontakt: Usedom Tourismus GmbH, Infotelefon und Prospekte unter 038378 477 110. Buchungshotline 01805 583 783 (14 Cent/Min, andere Netze ggf. abweichend).
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21. April 2008
Im Interesse ihrer Mitgliedsbetriebe und Urlaubsgäste führt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landestourismus Deutschland e.V. und ihre Landesverbände ein neues System zur Angebots- und Qualitätsprofilierung ein.
Während die DTV-Klassifizierung weiterhin die Ausstattungsqualität von Unterkünften bewertet, betreffen die Qualitätsauszeichnungen Anerkannter LandUrlaub, Anerkannter UrlaubsBauernhof, Anerkannter UrlaubsReiterhof, Anerkannter Urlaubs-Fischerhof und Anerkannter UrlaubsWinzerhof die im Landtourismus verbreiteten zusätzlichen Leistungen im Freizeit- und Servicebereich.
Hinsichtlich der einzelnen Zielgruppen werden die jeweils charakteristischen Urlaubsschwerpunkte während des Landurlaubs und speziell auf den Bauern-, Reiter-, Fischer- und Winzerhöfen als selbständige, vermarktungsfähige Qualitätsprodukte etikettiert. Die daraus resultierende bessere Vergleichbarkeit der einzelnen Angebote und Leistungen erleichtert Gästen die Wahl ihrer Urlaubsform und bestätigt zugleich die hohe Qualität beim Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Urkunde anerkannter Urlaubshof berechtigt Anbieter bei Mitgliedschaft im Landesverband LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu entsprechenden Werbeaktionen wie beispielsweise Prospekte, Nutzung als geschützte Wort-Bild-Marke im eigenen Schriftverkehr und auf der Homepage und in Gastgeberverzeichnissen. Eine aktive Vermarktung der Urlaubskategorien erfolgt überdies über die Bundesarbeitsgemeinschaft und ihre Landesverbände mittels gezielter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenorientierter Bewerbung der Marken.
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14. April 2008
Gleich fünf Sterneköche schwingen ihre besternten Kochlöffel in Mecklenburg-Vorpommern. Vom renommierten Restaurantführer Michelin in der diesjährigen Ausgabe mit den begehrten Auszeichnungen prämiert, lassen Tillmann Hahn (Der Butt, Yachthafenresidenz Hohe Düne), Ronny Siewert (Friedrich Franz, Kempinski Grand Hotel Heiligendamm), Raik Zeigner (Ich weiß ein Haus am See, Krakow), Kurt Jäger (Jäger’s Tafelfreuden, Wieck/Darß) und André Münch (Gutshaus Stolpe) ihre ostdeutschen Kollegen in Sachsen (vier Sterneköche), Brandenburg (zwei Sterneköche) und Thüringen (ein Sternekoch) souverän hinter sich.
Der gerade erst 23-jährige Raik Zeigner aus Krakow am See gilt mit seinem im vergangenen Jahr erkochten Stern gar als jüngster Sternekoch in der gesamten Bundesrepublik. Im Nachwuchsbereich repräsentiert Thomas Golnick (Radisson SAS Rostock) Mecklenburg-Vorpommern als Vizemeister unter den Koch-Azubis.
Die Speisenkarten der nordostdeutschen Haute Cuisine reichen dabei von regionaler Küche aus qualitativ hochwertigsten, frischen Zutaten aus der Umgebung bis zu französischen, mediterranen und asiatischen Menüs.
Vom Gault Millau, dem zweiten bewährten Gourmet-Führer, wurden in diesem Jahr insgesamt 32 Restaurants Mecklenburg-Vorpommerns mit Kochmützen geehrt. U
nter den Spitzenkandidaten beweist sich besonders das Chezann in Warnemünde als Restaurant mit „Gerichten zum Zungeschnalzen“. Ebenso können sich das rügener Meeresblick in Göhren, das Le Croy in Greifswald sowie das Friedrich Franz des Kempinski Grand Hotels in Heiligendamm rühmen, gefolgt vom Darßer Jäger’s Tafelfreuden, vom Usedomer Strandhotel Atlantic in Bansin, vom Seehotel Ahlbecker Hof, vom Kurhaus Restaurant in Heiligendamm und vom Restaurant Bernstein in Heringsdorf. Äußerst schmackhaft geben sich außerdem das Kurhaus Binz auf Rügen und das Schloss Tangermünde.
Vorräte lagert Mecklenburg-Vorpommern, laut Studie des Sozialforschungsinstitutes Forsa noch in der Etablierung einer landesspezifischen Küche. Das Europäische Tourismusinstitut in Trier bestätigt durchaus eine Reihe gehobener Restaurants, allerdings konzentrierten sich solche auf die touristischen Hochburgen wie Binz, Warnemünde und die Drei Kaiserbäder.
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7. April 2008
Was 1992 mit dem ersten ostdeutschen 18-Loch-Golfplatz in Hohen Wieschendorf bei Wismar begann, verhalf Mecklenburg-Vorpommern maßgeblich auf den golftouristischen Olymp der neuen Bundesländer.
In der Golfsaison von Anfang April bis Ende Oktober ist bereits jeder zweite Golfer in Mecklenburg-Vorpommern ein Urlauber. „Die ausgezeichneten natürlichen Verhältnisse tragen dazu genauso bei wie das Verhältnis von Preis und Leistung“, begründet Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.
So erweist sich die Green-Fee-Tageskarte hierzulande als relativ preiswert.
Zu den 14 Plätzen im Bundesland zählen der Ostseegolfclub und gleichzeitige Meisterschaftsplatz in Wittenbeck bei Heiligendamm mit sensationellem Ostseepanorama, außerdem Resorts wie in Balm auf der Insel Usedom, Schloss Karnitz auf der Insel Rügen, Teschow / Mecklenburgische Schweiz und Winston Golf in Vorbeck bei Schwerin. Weitere Anlagen sind in Rostock-Warnemünde, Greifswald und Ahlbeck geplant.
Der Golfpark Strelasund zwischen Greifswald und Grimmen wurde auf 18 Löcher ausgebaut und erhielt zudem ein Sporthotel. Im Zuge geplanter Plätze auf Rügen wird Deutschlands größte Insel zukünftig gar Golfinsel genannt werden dürfen.
Ob auf den Inseln oder auf dem Festland, ob Amateur oder Profi – das Golfland Mecklenburg-Vorpommern glänzt durch Modernität, Komfort und Szenerie. Der hiesige gelöstere Dresscode zeugt dabei keinesfalls von minderer Professionalität. Angesichts des breiten Spektrums ansässiger Ostsee Hotels steht dem Golfurlaub an der Ostsee oder dem Kurztrip in die Welt des Golfs nichts mehr im Wege. Genannt sei beispielsweise eine der größten und modernsten Freizeitanlagen Nordeuropas samt Radisson SAS Hotel, Dorfhotel sowie dem ersten deutschen Robinson Club und geplantem Iberotel in Fleesensee.
„Bei den im Vergleich mit anderen Touristen überdurchschnittlichen Ausgaben der Golfspieler wird der Sport in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr zum Wirtschaftsfaktor. Nicht zuletzt auch, weil Golf die Palette touristischer Angebote bereichert und das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern attraktiver macht“, ergänzt Bernd Fischer. Alle Plätze mit detaillierten Informationen sind in der neuen Broschüre zum Golfland Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet, welche beim Tourismusverband und beim Golfverband gratis bestellt werden kann.
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20. März 2008
Die vom Landestourismusverband zum Programm erklärte Familienfreundlichkeit hat sich besonders Warnemünde auf die Fahne geschrieben. Seit 2006 als „Familienfreundlicher Urlaubsort“ tituliert, bezeugt das beliebte Seebad sein Anliegen nicht nur anhand touristisch attraktiver Hinweise im neuen Prospekt „Ganz in Familie“ (u.a. Kletterwald, Piratenkutter, IGA-Park, Zoo, Mitsegelmöglichkeiten) der örtlichen Tourismuszentrale, sondern stellt seine Zielsetzung auch veranstaltungstechnisch unter Beweis (Weltmeisterschaft der Rettungsschwimmer 2008, Strandrallye, Fackelwanderung usw.).
Die gestiegenen Übernachtungszahlen des Jahres 2007 bestätigen den konzeptionellen Erfolg. „Und es ist sicher: Der Trend setzt sich fort“, versichert Marita Schröder, die Leiterin der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde.
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5. März 2008
Gesprächsrunden zum Thema Umweltbildung, Pressetermine, Auftritte Prominenter aus Politik und Kultur (u.a. „Tatort“-Kommissar Axel Prahl, Schauspielerin Eva Maria Hagen) – der Landesstand Mecklenburg-Vorpommerns gibt sich während der vom 5. bis 9. März in Berlin stattfindenden ITB 2008 auf einer Fläche von 430 Quadratmetern selbstbewusst und zukunftsorientiert.
Insgesamt 22 Aussteller repräsentieren Ferienregionen und Städte des beliebtesten deutschen Sommerreiselandes, einschließlich der neuen Flugverbindung zwischen Rostock-Laage und Köln, einzelner Ostsee Hotels (v.a. Travel Charme) und der neuen Resorts Weiße Wiek Boltenhagen und Land Fleesensee.
Organisiert in Kooperation mit den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen als auch mit Vertretern der Ostseeanrainerstaaten, zelebriert die Abendveranstaltung Baltic Night (z.B. ABBA Mania, Modenschau) am 6. März sowohl das unterhaltsame Highlight rund um den diesjährigen Messestand als auch die künftige touristische Zusammenarbeit in der Ostseeregion.
Initiiert vom Tourismusverband und vom Umweltministerium gilt überdies dem Projekt Waldaktie zur CO2-neutral gestalteten Urlaubs- und Tagungsgestaltung sowie zur Unterstützung der sechs Klimawälder in Mecklenburg-Vorpommern am Stand 214 besonderes Augenmerk.
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28. Februar 2008
Die neue Bäder- und Fremdenverkehrsregelung Mecklenburg-Vorpommerns gewährt auf Grundlage des Ladenöffnungsgesetzes fortan auch touristisch relevanten Ausflugsorten und Ortsteilen ohne Kur- bzw. Erholungsortstatus mehr Handlungsfreiheit.
„Damit sind gute Chancen für den Tourismus und den Einzelhandel verbunden“, begründete Geschäftsführer des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern Bernd Fischer die Maßnahme. Gemessen an internationalen Standards sei der Beschluss notwendig gewesen. „Im harten touristischen Wettbewerb ist dies ein gutes Argument. An Sonntagen geöffnete Geschäfte kennen Touristen aus anderen Ländern, und sie erwarten diese auch bei Ihrem Ostseeurlaub im modernen Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern“, erläuterte Fischer.
Mit circa 1,5 Milliarden Euro beträgt die touristische Kaufkraft bereits über zwanzig Prozent des Jahresumsatzes. Aufgrund der Initiative wird eine weitere Umsatzsteigerung im Einzelhandel erwartet. Fischer betonte das Potential der neuen Bäderregelung entgegen etwaiger Verpflichtungen. „Wenn die Chancen sinnvoll und mit dem richtigen Maß genutzt werden“, so Fischer, „können von der Bäderregelung Touristen, Händler und Angestellte zugleich profitieren“.
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21. Februar 2008
In Kürze wird Yachthafen Hohe Düne in Warnemünde nicht mehr ausschließlich als Attraktion für Segelfreunde wirken, sondern erhält zudem Europas größte Robbenhaltungsanlage.
Von der Arbeitsgruppe Prof. Dr. Guido Dehnhardts vom Institut für Biowissenschaften der Universität Rostock initiiert, beziehen vorerst acht männliche Seehunde aus dem Kölner Zoo an diesem außergewöhnlichen Forschungsstandort an der südlichen Ostseeküste Revier und werden sowohl der Wissenschaft als auch der Öffentlichkeit zur Beobachtung stehen.
Insgesamt bietet das „Meeressäuger Forschungs- und Informationszentrum“ auf einem Areal von 60 mal 40 Metern Platz für maximal 15 Robben. Seehunde in artgerechtem Lebensraum vereint mit den zu verfolgenden wissenschaftlichen Langzeitexperimenten zur Sinneswahrnehmung und Unterwasserorientierung der Tiere sowie spezielle Besucherprogramme gewähren Gästen des Yachthafen und des hiesigen Hotels Yachthafenresidenz Hohe Düne unvergessliche Eindrücke. „Für Rostock und Mecklenburg-Vorpommern ist dies aus wissenschaftlicher und touristischer Perspektive ein ungeheuer interessantes Projekt“, bekräftigte der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Bernd Fischer. Gegenwärtig wird ein ehemaliges Fahrgastschiff zum Institutsgebäude umfunktioniert, dessen Sonnendeck als Besucherplattform dienen wird. Insbesondere unterstützt von der Volkswagen Stiftung, sollen die Einnahmen des Zentrums zukünftig die Wissenschaft fördern.
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13. Februar 2008
Was vor 60 bis 70 Millionen Jahren aus Kalkskeletten entstand und sich letztlich durchschnittlich 90 Meter mächtig und bis zu 119 Meter hoch (Königsstuhl) als Kreidefelsen auf den rügenschen Halbinseln Wittow und Jasmund formierte, bricht zusehends in die Vergangenheit ab.
Waren im Februar 2005 rund 50.000 Kubikmeter der berühmten Wissower Klinken betroffen, so verabschiedeten sich bei den jüngsten Steilküstenabbrüchen im Januar 2008 weitere 1.600 Kubikmeter Kreide- und Gesteinsmassen im Nationalpark Jasmund.
Wiederum geschmälert zeigt sich die Jaromarsburg, welche seit dem 12. Jahrhundert bereits zwei Drittel ihres Ursprungs einbüßte. Östlicher Sporn mit Teilen des verfüllten inneren Wallgrabens der Burg sowie den Weg über der Steilküste seien laut Heide Großnick, ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete, verloren. „Nach den Uferabbrüchen vor Weihnachten war der Wallgraben, in dem viele Überreste aus der Slawenzeit vermutet werden, von See aus im Profil zu sehen“, erinnert sie sich. „Dieser Abschnitt ist jetzt komplett abgestürzt, was darin zu finden gewesen wäre, kann man jetzt nicht mehr bergen.“
Die seit Jahren stattfindenden Abbrüche im Nordosten der Insel Rügen dokumentiert eine Informationstafel am Kap Arkona. „Derzeit ist das Gelände aus Sicherheitsgründen gesperrt“, gibt Andreas Heinemann, Chef der Freiwilligen Feuerwehr in Putgarten, bekannt.
Zur Ursache jener Naturgewalten befragt, erläutert Karsten Schütze vom Geologischen Dienst des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Güstrow: „Wir hatten hier 2007 vor allem im Jasmund viel mehr Niederschläge als sonst. Es hat im Sommer stark geregnet. Das Wasser versickert, stößt auf wasserstauende Schichten und macht das Kliff irgendwann instabil. Dazu kommt Frost, der das Wasser im Boden gefrieren und sich ausdehnen lässt, mit zerstörerischer Wirkung. Mit der Auftauperiode zu Beginn des Frühjahrs rechnen wir verstärkt mit Abbrüchen.“
Von 354 Kilometern mecklenburg-vorpommerischer Außenküste gelten 70 Prozent als gefährdet, darunter Steilküstenabschnitte wie die Stoltera bei Warnemünde, der Hiddenseer Dornbusch, Klütz-Höved bei Wismar, das Hohe Ufer (Fischland-Darss-Zingst), der Streckelsberg (Usedom) und die Granitz (Rügen). Die Wittower und Jasmunder Kreidekliffs selbst verringern sich jährlich um bis zu 30 Zentimeter. Dr. Michael Weigelt von der Nationalparkverwaltung warnt deshalb: „Gehen Sie nicht zu dicht an den Rand der Steilküste.“ Aufgrund von möglicherweise löslichen Gesteinsbrocken sei es am Strand nicht minder gefährlich. „Wer den Strand betritt, tut dies auf eigene Gefahr.“
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4. Februar 2008
Sie wünschen sich eine Skitour mit der ganzen Familie auf den Gletschern Europas doch Ihre Kleinen sind noch etwas wackelig auf den Brettern? Mecklenburg-Vorpommern beweist sich nicht nur als Topadresse für Ostseeurlaub, Strandurlauber und Naturliebhaber.
Selbst einen Hauch Wintersport versprüht dieses vielseitige Ferienland. Ihre Kinder werden von der Erlebnisskihalle bei Wittenburg beigeistert sein!
Für Ski- bzw. Snowboardnovizen weit weniger furchteinflößend als manch ein Alpenabhang, lehrt das Feriencamp des Snow Funparks Kindern und Jugendlichen in den Winterferien den beliebten Wintersport auf behutsame Weise, ehe sie sich enthusiastisch an jene Tausender wagen.
Die Gruppen von maximal acht Teilnehmern werden altersgerecht („Mini“: dreieinhalb bis sechs Jahre, „Kids“: sieben bis zwölf Jahre und „Juniors“: dreizehn bis sechzehn Jahre) und entsprechend des jeweiligen Könnens drei Tage lang in die Techniken des Skifahrens oder Snowboardens eingeführt. Für die nötigen Schneeverhältnisse ist natürlich gesorgt. Auf dem Lehrplan stehen neben Instruktionen im Schnee ebenfalls ein aufregendes Finalrennen.
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