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Ostseebad Göhren

Die Gemeinde Göhren (ca. 1278 Einwohner) auf der rügenschen Halbinsel Mönchgut erweist sich nicht nur als exzellentes Ostseebad im Herzen des artenreichen Biosphärenreservats Süd-Ost-Rügen, sondern darf sich seit Mai 2007 zudem „Kneippkurort“ nennen.
Im Milieu belebender Seeluft, einwandfreier Wasserqualität am Nord- und Südstrand (verbunden mit den lokalen Campinglätzen), von gesunden Wäldern und saftigen Wiesen umhegt, ist Göhren sowohl eine Oase für Erholungssuchende und Kurgäste als auch für Aktivurlauber.
Wandern, Radfahren, Baden und Wassersport zählen zu den beliebtesten Freizeitmöglichkeiten, während vielfältige Wellness-Angebote (z.B. Massagen) für anschließende Entspannung sorgen.
Die Bernsteinpromenade regt zum Flanieren an und offenbart zugleich die regionaltypische, strahlend weiße Bäderarchitektur vieler Hotels und Pensionen.
Ebenfalls nicht zu versäumen bei der Erkundung des einstigen Fischerdorfs sind die 270 Meter lange Göhrener Seebrücke, das Kurpavillon, die vier denkmalgeschützten Mönchguter Museen (Heimatmuseum, Museumshof, Motorsegler, reetgedecktes Fischerhaus Rookhuus), das Drachenhaus (letzte Lebens- und Wirkungsstätte des „Dichters und Dramatikers der Ostsee“ Max Dreyer), der Gedenkstein für die Opfer der Aktion Rose 1953 in der Poststraße sowie das aus der Bronzezeit stammende Hügelgrab Speckbusch neben der Göhrener Kirche und der 300 Meter vor der Küste, östlich von Göhren gelegene, größte Findling Deutschlands namens Buskam.
Zu Ausflügen in die Umgebung lädt die Schmalspurbahn Rasender Roland ein. Besuchen Sie beispielsweise die Badeorte Baabe, Sellin, Binz und Lauterbach.